Ein Kundenportal, das Arbeit auf beiden Seiten erleichtert.
Ihre Kunden fragen nach Auftragsständen, Belegen oder Ansprechpartnern. Ihr Team sucht die Antworten in mehreren Systemen zusammen. Wir entwickeln Kundenportale, die diese Informationen und die dazugehörigen Vorgänge verbinden.
Vom einzelnen Kontakt zum verbundenen Ablauf.
Ein Login allein löst noch keinen Prozess. Ein gutes B2B-Kundenportal gibt Ihren Kunden einen klaren nächsten Schritt und Ihrem Team einen verlässlich bearbeitbaren Vorgang.
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Kunde stellt eine Anfrage
Zum passenden Auftrag, mit den benötigten Angaben und Unterlagen.
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Ihr Prozess übernimmt
Zuständigkeit und Daten werden geprüft. Der Vorgang wird im führenden System angelegt.
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Beide Seiten sehen den Stand
Rückfragen, Ergebnisse und freigegebene Dokumente bleiben dem Vorgang zugeordnet.
Beispielhafter Zielablauf. Der konkrete Umfang richtet sich nach Ihren Prozessen und Systemen.
Welche Aufgaben soll Ihr Portal tatsächlich übernehmen?
Der sinnvollste erste Umfang hängt von den häufigsten Kontaktanlässen ab. Ein Portal kann Auftragsstände und Dokumente bereitstellen, Serviceanfragen aufnehmen oder Bestellungen vorbereiten. Es muss nicht vom ersten Tag an jede Kundenbeziehung vollständig abbilden.
Für ein Handelsunternehmen können kundenspezifische Artikel, Bestellhistorien und Lieferinformationen wichtig sein. Bei einem Dienstleister stehen möglicherweise Unterlagen, Rückfragen und Freigaben im Vordergrund. Wir klären mit Vertrieb, Service und IT, welche Informationen verfügbar sind und welche Aktionen die Kunden selbst ausführen sollen.
Dabei unterscheiden wir den Portalnutzer vom Kundenunternehmen. Mehrere Personen eines Kunden können unterschiedliche Rechte benötigen. Ein Händler mit mehreren Niederlassungen stellt andere Anforderungen als ein einzelner Ansprechpartner. Dieses Rollenmodell gehört in die Konzeption, bevor Oberflächen gestaltet werden.
ERP und CRM bleiben Teil der Lösung
Ein Portal sollte keine zweite, widersprüchliche Kundenakte aufbauen. Für Stammdaten, Konditionen, Aufträge und Dokumente legen wir fest, welches System maßgeblich ist. Das Portal zeigt die freigegebenen Informationen und übergibt Änderungen nach klaren Regeln.
Nicht jede Information muss sofort übertragen werden. Ein aktueller Auftragsstatus kann zeitkritisch sein; ein Archiv älterer Dokumente weniger. Die verfügbare API, Lizenzbedingungen, Abfragelimits und Datenqualität bestimmen, wie die Anbindung umgesetzt werden kann. Diese Abhängigkeiten prüfen wir vor einer belastbaren Aufwandsschätzung.
Berechtigungen gehören in jede Abfrage
Ein Nutzer darf nur die Daten des passenden Unternehmens und seiner freigegebenen Rolle erhalten. Das gilt für Listen, Downloads, Suchergebnisse und direkte Links gleichermaßen. Ausgeblendete Schaltflächen allein sind kein Berechtigungskonzept.
Wir planen deshalb die Prüfung im Backend, die Einladung und Sperrung von Nutzern sowie den Umgang mit Rollenwechseln. Ein bestehender Unternehmenslogin kann eingebunden werden, wenn Ihre Identitätsverwaltung ihn unterstützt. Welche Protokolle und Ereignisse aufbewahrt werden, wird anhand des konkreten Schutzbedarfs festgelegt.
Eine erste Version, die im Alltag genutzt werden kann
Ein guter Pilot umfasst einen vollständigen Anwendungsfall: etwa einen Auftrag finden, den Status verstehen und dazu eine Rückfrage stellen. Dafür braucht es echte Datenflüsse, verständliche Fehlermeldungen und einen Ansprechpartner für unklare Vorgänge.
Wir stimmen mit Ihnen ab, welche Nutzergruppe beginnt und woran der Pilot gemessen wird. Geeignete Beobachtungen sind die Nutzung des vorgesehenen Ablaufs, fehlende Informationen und weiterhin nötige Rückfragen. Eine geringere Kontaktzahl allein wäre kein gutes Ergebnis, wenn Kunden ihre Anliegen im Portal nicht lösen können.
Kosten, Einführung und Betrieb gemeinsam planen
Den Aufwand bestimmen vor allem Rollen und Mandanten, die Zahl der angebundenen Systeme, schreibende Aktionen, Datenübernahme und Betriebsanforderungen. Ein Dokumentenbereich ist anders zu kalkulieren als ein Bestellportal mit kundenspezifischen Konditionen und Freigaben.
Wir grenzen Konzeption, Umsetzung und laufende Betreuung im Angebot ab. Auf Wunsch betreuen wir die benötigten Server, Updates, Überwachung und Sicherungen. Zuständigkeiten, Servicezeiten und eine spätere Übergabe an Ihre IT werden ausdrücklich vereinbart. Für das erste Gespräch reichen Ihre häufigsten Kundenanliegen und ein Überblick über die beteiligten Systeme.
Woran wir die Lösung prüfen.
Diese Beispielsituationen machen Anforderungen greifbar. Die tatsächlichen Abnahmekriterien stimmen wir im Projekt ab.
- Ein Nutzer öffnet einen Link zu einem fremden Kundenauftrag.
- Der Zugriff wird serverseitig abgelehnt; auch Anhänge und Suchergebnisse bleiben geschützt.
- Das ERP antwortet vorübergehend nicht.
- Das Portal zeigt einen verständlichen Status. Bereits erfasste Vorgänge gehen nicht unbemerkt verloren.
- Eine Anfrage wird versehentlich zweimal abgesendet.
- Der vereinbarte Ablauf erkennt die Wiederholung und verhindert doppelte Geschäftsvorgänge.
Fragen vor dem Projektstart.
Wann reicht ein fertiges Kundenportal?
Wenn es Ihre Daten, Rechte und wichtigsten Abläufe bereits abbildet und die Anbindung wirtschaftlich sinnvoll ist. Wir prüfen vorhandene Funktionen und Standardprodukte, bevor wir einen individuellen Umfang festlegen.
Ist ein B2B-Portal automatisch ein Onlineshop?
Nein. Ein Portal kann Aufträge, Unterlagen, Service und Freigaben bündeln. Ob auch ein Bestellprozess dazugehört, hängt von Ihrem Bedarf ab. Ein öffentlicher Produktkatalog oder eine Bezahlfunktion ist dafür nicht zwingend nötig.
Können wir bestehende Nutzer und Daten übernehmen?
Grundsätzlich kann eine Migration Teil des Projekts sein. Datenqualität, Identitätsverwaltung und die vorhandenen Exportmöglichkeiten müssen geprüft werden. Passwörter werden nicht einfach im Klartext übertragen; der Zugang wird passend zum bestehenden Verfahren geplant.
Beschreiben Sie uns den Ablauf, der heute Zeit kostet.
Ein paar Sätze reichen für den Anfang. Gemeinsam finden wir heraus, welche Lösung Ihren Alltag wirklich verbessert.
Unverbindlich. Ohne fertiges Pflichtenheft.